PEKIP für Kinder

Auf der Suche nach Kontaktmöglichkeiten mit Gleichgesinnten Müttern nach der Geburt bin ich auf ganz unterschiedliche Kurse und Angebote aufmerksam geworden.

Grundsätzlich gibt es dabei eine ganze Menge an verschiedenen Angeboten. Wie beispielsweise: Wassergewöhung für Säuglinge und Kleinkinder, Babymassage oder auch Kinderheilmassage, lokale Stillgruppen und der sogenannte sehr verbreitet PEKIP-Kurs.

PEKIP bedeutet ausgesprochen das Prager-Eltern-Kind-Programm.  Entwickler des Konzeptes ist Dr. Jaroslav Koch. Er studierte in Wien und Prag Psychologie. Bis zu seinem Tod im Jahre 1979 war er in Prag am Instiut für Mütter und Kinder tätig. Sein Arbeitsmittelpunkt war die Entwicklung des Kindes im ersten Lebenjahr. Er lägte mit seiner Arbeit den Grundstein für dieses Konzept. Dieses Programm bietet unter entwicklungspsychologischer Betrachtungsweise Spiel-und Bewegungsanregungen für das erste Jahr.  PEKIP-Kurse werden aber der sechsten Lebenwoche bis zum ersten Lebensjahr empfohlen. Der PEKIP-Kurs findet in kleinen Gruppen statt. Die Teilnehmer erhalten dabei nützliche Tipps für die Förderung ihrer Jüngsten Zuhause.  Nach dem Motto “Weniger ist mehr” werden unterschiedliche Spielmaterialien zum selber gestalten vorgestellt und ausprobiert.

Elementare Ziele der PEKIP Gruppe sind:

  • Bewegungs-, Sinnes-, und Spielanregungen
  • Stärkung der Bindung zwischen Mutter und Kind
  • Erfahrungsaustausch und Kontakt mit anderen Müttern
  • Kontakt zu anderen Babys

Um sich mit dem Thema PEKIP noch besser ausseinander zu setzen empfehle ich abschliessend das Buch: “PEKIP: Babys spielerisch fördern”. Es bietet nochmals Hintergrundinformationen zum Thema. Sicherlich findet jeder eine individuelle eigene Möglichkeit welcher Kurs für das Baby am geeignesten ist.

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Über Antje Zimmermanns

Ich bin Heilerziehungspflegerin und schreibe hier über meine persönlichen Erfahrungen als Mutter.
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Eine Antwort auf PEKIP für Kinder

  1. Wir hatten das Buch auch geholt und reingelesen. Hatte sich sehr interessant angehört. Gescheitert ist es an der fehlenden Zeit. Evtl. dann beim 2. Kind ;-)

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