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Babyschwimmen, ein Schritt voraus für Ihr Kind

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Das Babyschwimmen sollte nicht unterschätzt werden und für vorsorgliche Eltern immer ein Thema sein.

Babyschwimmen mit Papa
Babyschwimmen mit Papa | © detailblick – Fotolia.com

Zu dem Zeitpunkt wo ich, als Vater eines kleinen Jungen, mit dem Thema Babyschwimmen konfrontiert wurde, schien mir dies als nicht wirklich wichtige Aktivität, welche mein Sohn durchlaufen musste. Da ich mir der Wichtigkeit des Babyschwimmens nicht bewußt war beschloß ich, mich mit diesem Thema ausgiebiger zu beschäftigen.
Meine Recherchen zeigen deutlich auf welche, Vorteile das Babyschwimen mit sich bringt:

Motorische Bewegungsfertigkeiten durch Babyschwimmen schulen

Bewegungen im Wasser beinflussen den Bewegungsablauf Ihres Kindes erheblicher als im trockenen. Gezielte Bewegung im Wasser, welche in den ersten 22 Monaten statt finden sollten, fördern die spätere Bewegungsfähigkeit Ihres Kindes.
Generell sollten Elternteile mit der Wassergewöhnung Ihres Kindes im Alter von 3-24 Monaten beginnen.

Laut Studien erhält Ihr Kind durch das Wasserschwimmen viele Vorteile, welches es im späteren Alter durchlebt.

  • verbesserte situative Anpassung
  • größere Selbstsicherheit und verbesserte Selbstständigkeit
  • bessere Wahrnehmungsfähigkeit durch die Eigenschaften des Wassers
  • motorische Bewegungsfähigkeiten werden gefördert
  • die Angst vorm Schwimmen wird genommen
  • das Vertrauensverhältniss zwischen Eltern und Kind wird gefördert
  • dem Kind wird im Wasser eine Dreidimensionalität geboten

Beim Babyschwimmen ist immer darauf zu achten, das die Wassertemperatur immer zwischen 32° und 33°  hat und das das Wasser leicht gechlort sein sollte, um das Kind vor Pilzerkrankungen und Infektionen zu schützen. Da Ihr Kind dazu neigt schnell zu frieren, sollte eine Badezeit von 30 Minuten nicht überschritten werden. Gehen Sie mit Ihrem Kind am besten zwischen den Mahlzeiten schwimmen, da zu diesem Zeitpunkt Ihr Nachwuchs weder hungrig werden kann, noch mit vollen Magen ins Becken steigt.
Beim Tauchen seien Sie vorsichtig, da dies unter Experten sehr umstritten ist. Achten Sie immer darauf wie Ihr Kind reagiert und muten Sie Ihm am Anfang nicht zuviel zu.

Sollte Ihr Kind sich nicht sofort mit dem Element Wasser anfreunden, werden Sie nicht ungeduldig, sondern sprechen Sie Ihrem Schützling immer wieder Mut zu und loben Sie Ihn. Nach Rücksprache mit einem Grundschulpädagogen, wird der Schwimmunterricht erst frühstens ab dem 2 Schuljahr angeboten . Aufgrund der Tatsache, das viele Schüler am Schwimmunterricht teilnehmen, wird von den Schulen ab dann aber eine Grundkenntnis beim schwimmen voraus gesetzt.

Abschließend kann ich sagen, das unser Nachwuchs mittlerweile fast 6 Jahre alt ist, und Ihm das Babyschwimmen mehr als gut getan hat, denn die Aspekte von Studien haben sich bei Ihm zum größten Teil bewahrheitet, und wir sehen seiner bevorstehenden Schulzeit gelassen entgegen.

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