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D-Fluorette Gift für das Baby

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Die D-Fluorette, die Natriumfluorid enthält, wird in den Kinderstationen der Krankenhäusern verteilt und das Kind soll es ab den zehnten Lebenstag künftig 2 Jahre in gelöster Form einnehmen. Man soll zur Auflösung ein Plastiklöffel benutzen. Es wird zwar nicht gesagt, aber das liegt daran, dass Fluor (Gas) der reaktivste Stoff im Periodensystem ist und von diesen Halogen selbst bei Zimmertemperatur Metalle gelöst werden. Das ist nicht gut.
Warum sollte man diesen Stoff in diesen Mengen täglich verabreichen?

Es macht einfach keinen Sinn und die Natur hat es so eingerichtet, dass die Muttermilch keine Fluoride enthält auch wenn die Mutter Fluoride zu sich nimmt.

Die Testberichte über die D-Fluorette sollten nicht die Zähne des Kindes beurteilen, sondern lieber wie es um die Aufmerksamkeitsschwelle des Kindes steht und ob es apatisch und willenlos wirkt. Mein Kind bekommt die D-Fluorette nicht, weil ich lieber die im Wachstum befindlichen Nervenzellen schützen möchte. Auf fluoridiertes Salz sollte man als aufmerksamer Leser auch verzichten. Was halten Sie für wichtiger, das Gehirn des Kindes oder dessen Zähne? Die Frage stellt sich doch garnicht erst.

Es gibt in den Apotheken als Alternative Vitamin D, dass man ohne Zusätze erwerben kann. Muss zumeist bestellt werden und es gibt sie als Öle (verschreibungspflichtig) oder in Tablettenform.

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