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Werbung: Pampers für UNICEF präsentiert: „Gemeinsam gegen Tetanus | #Windelhelden“

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Zwölf Jahre partnerschaftliches Engagement im Kampf gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen

Aktionsbotschafterin Bettina Zimmermann reiste im Sommer nach Haiti und engagiert sich für die Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“

Babys sind großartig! Sie schenken Freude, bringen uns zum Lachen und allein durch das Tragen einer Pampers Windel, können sie einem anderen Baby das Leben retten. Eine große Sache, die seit Jahren von Babys und ihren Eltern unterstützt wird ist die Initiative von Pampers für UNICEF „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ und auch Du hast diese jetzt bereits unterstützt, einfach nur, indem du Dir das Video angeschaut hast.

Zur Pampers Aktion

Seit dem 1. Oktober läuft die Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis1“ von Pampers für UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen. Noch immer sind 53 Millionen Frauen und Neugeborene weltweit von Tetanus bedroht – besonders in Entwicklungsländern verhindert die Krankheit den Start in ein gesundes Leben. Pampers und UNICEF wollen genau diese Länder unterstützen und engagieren sich mit dem Ziel, Tetanus weltweit als Todesursache bei Müttern und Neugeborenen zu besiegen. Während des Aktionszeitraums von Oktober bis Dezember 2017 unterstützt Pampers bei jedem Kauf einer Packung Windeln (ausgenommen Sleep & Play) UNICEF mit dem Gegenwert einer lebensrettenden Tetanus-Impfdosis. Auch wenn durch die Aktion von Pampers für UNICEF in den vergangenen Jahren schon über 100 Millionen Mütter und Neugeborene vor Tetanus geschützt werden konnten, bleibt der Kampf gegen die Krankheit ein wichtiges Anliegen. Denn noch immer sind 53 Millionen Frauen und ihre Neugeborenen2 von Tetanus bedroht. Im Rahmen der Initiative reiste Bettina Zimmermann als Aktionsbotschafterin im Sommer nach Haiti. Auf der Projektreise konnte sich die deutsche Schauspielerin und Mutter selbst vom Engagement der UNICEF-Helfer vor Ort überzeugen und sehen, wie die Unterstützung von Pampers innerhalb der UNICEF Programme eingesetzt wird.

Was bringen solche Aktionen?

Seit September 2017 konnte die WHO den Eliminierungsstatus in Haiti  für Tetanus bei Müttenr und Neugeborenen feststellen! Dies war auch mit Hilfe der Unterstützung der Initiative von Pampers für UNICEF möglich. Gleichzeitig konnten sich Aktionsbotschafterin Bettina Zimmermann und das Team im Sommer vor Ort davon überzeugen, wie instabil die Infrastruktur in Haiti aufgrund der hohen Gefährdung durch Naturkatastrophen ist. Da der Schutz vor Tetanus und damit der Eliminierungsstatus der WHO nur über langfristig angelegte Impfprogramme aufrechterhalten werden kann, engagiert sich UNICEF weiterhin in Haiti. Gemeinsam wollen Pampers und UNICEF dazu beitragen, Tetanus bei Müttern und Neugeborenen weltweit zu eliminieren.

¹ Mit jedem Kauf einer Packung Pampers Windeln (ausgenommen Sleep & Play), jedem Aufruf des Aktionsvideos sowie mit jedem hochgeladenen Kassenbon über die Pampers Club App, der im Aktionszeitraum (01.10.17-31.12.17) über www.pampers.de, www.facebook.com/ PampersDeutschland und http://www.youtube.com/user/PampersDeutschland geleistet wird, unterstützen Sie gemeinsam mit Pampers UNICEF, Schwangere und Frauen im gebärfähigen Alter in Entwicklungsländern vor Tetanus zu schützen. Während einer Schwangerschaft sind nur zwei Impfungen erforderlich, um Mutter und Kind während der Geburt zu schützen. Mütter sind danach mindestens drei Jahre, Neugeborene die ersten zwei Monate ihres Lebens geschützt. Mit jedem Kauf einer Packung Pampers Windeln (ausgenommen Sleep & Play) unterstützt Procter & Gamble UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen mit € 0,078 [bzw. 0,084 CHF]. Dieser Betrag entspricht z.B. den Kosten einer Tetanus-Impfdosis oder unterstützt ihre Verteilung. Weitere Informationen unter www.pampers.de oder www.unicef.de. Pampers unterstützt UNICEF. UNICEF bevorzugt keine Marken oder Produkte.

² Basierend auf der Child Health Epidemiology Reference Group (CHERG) von WHO und UNICEF (Lancet, Januar 2017)

Meine Meinung

An Tetanus stirbt heutzutage kein Kind mehr in Deutschland. So eien Impfung ist bei und obligatorisch und bis auch ein paar wenige Skeptiker werden unsere Kinder geimpft. Leider ist dies weltweit nicht der Fall noch immer sterben Kinder auf unseren Planeten, weil sie nicht ausreichend medizinisch versorgt sind oder ihnen ein grundlegender Impfschutz fehlt. Als Eltern haben auch wir uns mit den Thema intensiv auseinander gesetzt. Letztendlich habe wir für uns beschlossen, dass unter dem Strich der Nutzen einer Impfung die möglichen Risiken deart überwiegt, das wir unsere Kinder mittlerweile komplett geimpft haben. Die Tetanus Impfung, wie sie hier Pampers gemeinsam mit de UNICEF zur Verfügung stellt hat unsere volle Unterstützung.

 

 

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